|
Ich mache Lok
Yiu Wing Chun
im Kung
Fu Centrum Nord weil ...
 |
SiFu Ibrahim (30),
Maschinenbauer, Lok Yiu Wing Chun Trainer:
Ausgleich, sportliche
Betätigung, Selbstverteidigung, familiäre Atmosphäre, Training mit
Herz und Verstand
|
|
|
Marcus
|
|
|
Meine Motivation für Lok Yiu Wing Chun war schlicht und einfach ich wollte lernen mich zu verteidigen!
Warum Lok Yiu Wing Chun?
Die Effektivität wurde mir schnell bewusst und der nette Umgang miteinander hat mir die Entscheidung noch einfacher gemacht.
Allerdings ist Lok Yiu Wing Chun für mich heute viel mehr geworden, es lehrt mich nicht nur mich verteidigen zu können sondern auch vieles zu hinterfragen! Meine Person und meinen Charakter bezüglich der Verantwortung die diese Kampkunst mit sich bringt.
Ich möchte an dieser Stelle meinem Si-fu für seine Geduld Danken und freue mich auf weitere "anstrengende" Jahre mit Ihm.
|
|
|
Marius
|
|
Ich und ein Freund haben uns entschieden nach Jahre langer sportliche Abstinenz uns wieder sportlich zu betätigen. Nach einigen Für und Wider war uns klar, dass es Kung Fu sein sollte. Nach einer gewissen Zeit der Internet Recherche, sind wir auf die Kung Fu Centrum Nord Schule gestoßen und nach einem Probe Training waren wir hin und weg.
Mittlerweile bin ich Eineinhalb Jahre dabei und ich muss sagen das , dass Training mich Körperlich und in gewissen Aspekten auch Geistig weiter gebracht hat. Aber auch mein Selbstbewusstsein wurde auf positive Weiße beeinflusst. Die Trainingsatmosphäre ist durchaus familiär . All dies sind Gründe, warum ich Wing Chun auch weiterhin ausüben möchte.
|
|
|
Thomas
Der eigentliche Grund warum ich Wing Chun trainiere ist folgender: Es macht mir Spaß!
|
|
|
Es macht Spaß mit anderen Leuten nach Feierabend gemeinsam zu üben,
zwischendurch vielleicht mal einen Witz zu machen oder wie beim Schachspiel mit einem
Trainigspartner die Fähigkeiten von einem selbst und die des anderen auszuloten.
Der Umgang mit anderen Menschen im Training basiert auf gegenseitiges Vertrauen und Respekt. Wir trainieren immer miteinander und kämpfen nicht gegeneinander.
Mich selber hat diese Klima im Umgang mit anderen ehrlicher und offener werden lassen, gleichzeitig aber auch tolleranter und respektvoller. Insbesondere
"schwächere" oder neuere Mitschüler werden nicht als schlechter oder "weniger wert" wahrgenommen.
Aber auch bei Übungen die ohne Trainingspartner ausgeübt werden, kann ich viele gute Seiten am Wing Chun für mich entdecken.
z.B. wird die Wahrnehmung und Kontrolle meines Körpers gesteigert. Im Wing Chun wird nicht versucht, möglichst viele
Techniken zu erlernen, sondern wenige, einfache Techniken 100%ig ausführen zu können. Auch wenn ich einige von außen betrachtet sehr einfach erscheinende
Übungen seit Jahren trainiere, wie z.B. Sat San Choy, entdecke ich immer wieder Neues, das ich besser machen könnte.
Ich bin motiviert, auch über lange Zeiträume nicht aufzugeben.
Man macht ja eigentlich auch nichts falsch, sondern es geht einfach immer noch ein kleines bischen besser. Die Geduld und der Ehrgeiz etwas besser zu machen,
als man es gerade kann und dafür zu üben überträgt sich vom Wing Chun Training auf alle Bereiche meines Alltags.
Das Wing Chun Training verzichtet in seinen Ausführung auf akrobatische oder optisch schön anzusehene Techniken,
sondern verfolgt auf Basis von Logik und Physik sein Ziel der effizienten Verteidigung. Dieser Blick für das Wesentliche überträgt sich
ebenfalls auf meine Herangehensweise an andere Herausforderungen meines Lebens.
Wenn mir Dinge nicht gleich gelingen wollen sehe ich es heute nach ein paar Jahren Training nicht immer gleich negativ.
Insgesamt kann ich sagen dass es mir durch die bewußtere Wahrnehmung meiner Körperkontrolle vorkommt, als hätte ich soetwas wie einen weiteren,
neuen Sinn hinzubekommen, so als hätten sich meine Augen ein wenig weiter geöffnet.
Wer ein wenig davon abrückt in "konkreten Techniken" zu denken, entdeckt früher oder später im Wing Chun buddhistische und
taoistische Denkweisen. Diese werden nicht gelehrt durch Worte, vielmehr durch den Charakter und die Herangehensweise an die Übungen im allgemeinen.
Was man auch klar sagen muss: Wing Chun ist kein Kampfsport wie Judo oder Boxen. Es gibt keine Regeln, die es einzuhalten gilt, um fair zu bleiben. Wettkämpfe gibt es ebensowenig. Es geht um die Verteidigung des eigenen Lebens und das von Schwächeren mit allen Mitteln die möglich sind. Dabei ist Wing chun äußerst effizient und effektiv.
Seit meinem neunten Lebensjahr trainiere ich Kampfsport/Kampfkunst. Dazu gehörte zu erst Judo, dann Jiu Jitzu mit ein wenig Taekwondo dazwischen und
danach mehrere Jahre Seven Star Mantis Kung Fu. Durch meine Erfahrungen kann ich Wing Chun in seiner Qualität als Kampfkunst ein wenig einschätzen und empfinde es als das für mich am besten passende.
Für mich ist Wing Chun eine Lebenseinstellung geworden die mich gesünder leben läßt und meinen Umgang mit anderen respektvoller und offener gestaltet.
|
|
|
Julian
|
|
Nachdem ich diverse Sportarten (Tischtennis, Handball, Fechten usw.) ausprobiert hatte und mich nichts lange begeistern konnte, dachte ich, ich versuchs mal mit Kampfkunst. Ich habe also ein Probetraining im Kungfuzentrum Nord gemacht und es hat mich sofort begeistert. Nicht nur weil Kampfkunst für mich ein absolut neues Gebiet in Sachen Sport darstellte, sondern auch weil ich beim Training auf eine unerwartet lockere und freundschaftliche Atmosphäre traf.
Die ersten Trainingseffekte bemerkte ich schon nach wenigen Wochen. das Training stärkte mein Selbstvertrauen und meine Körperhaltung hatte sich zum posivien verändert. Diese Gründe, sowie die erstaunliche Effektivität des Wing Chun Systems lassen mich bis heute staunen und motivieren mich weiter zu trainieren.
|
|
|
Ralf
|
|
|
Warum ich Wing Chun erlernen möchte? Vielleicht weil du Sifu (Lehrer) solch ein symphatischer Mensch bist?!
Du willst eher wissen was mich dazu bewegt mit 44 Jahren diese Sportart zu betreiben!
Fast 20 Jahre lang spielte ich Fußball, war aber auch immer schon fasziniert von asiatischen Kampfsportarten.
Auf Grund von Verletzungen ließ ich das Kiepen sein.
Eines Tages sprach mich ein Kollege an, ob ich denn nicht Lust hätte mit zum Wing Chun zu gehen?
Was ist das?
Eine Art Kung Fu, das auch schon Bruce Lee und Jet Li erlernten!
Ich habe „ja“ gesagt um einmal hinein zu schauen. Mittlerweile eineinhalb Jahre.
Die Begeisterung für diesen Sport wächst zunehmend. Mein Ziel ist es, auch im hohen Alter noch halbwegs fit zu sein, so wie die großen Meister.
Nein, den Anspruch ein großer Kämpfer zu werden habe ich nicht. In meinem Alter wohl eh zu spät. Jedoch Muskulatur, Dehnung, Kondition, Reflexe und Körperbeherrschung möchte ich erhalten bzw. weiter aufbauen. Ich denke, da bin ich hier an der richtigen Adresse.
Was sich aber jetzt schon zeigt: Meine Körperhaltung hat sich verbessert, so dass ich schon seit längerem nicht mehr über Rückenschmerzen klagen muss. Beim Training wird unsere Körperhaltung ständig auf Richtigkeit geprüft, so dass ich mich inzwischen Tag täglich selbst mehrmals korrigiere.
Wing Chun geht anscheinend in Fleisch und Blut über. KLASSE!
|
|
|
Gregor (27), Informatiker
|
|
Ich hatte in der Vergangenheit eigentlich eher wenig für Kampfsport übrig; und auch sonst war ich nie sportlich besonders aktiv.
In meinem Arbeitsumfeld bei einer Informatik Firma bekam ich immer wieder mit, dass diverse Kollegen mittleren Alters unter Rückenproblemen leiden und durch diese erheblich beeinträchtigt werden.
Ich wollte etwas gegen diese Berufskrankheit und mein Übergewicht tun. Eine Sportart musste her. Nur welche?
Sie sollte wenig akrobatisch und nicht Gelenk belastend sein und dabei den ganzen Körper, sowie den Geist fordern und fördern.
Zunächst informierte ich mich über das Internet. Irgendwann stieß ich auch auf die Internetseite des Kung Fu Centrum Nord.
Von Wing Chun hatte ich in der Vergangenheit schon mal so viel gehört, dass es eine effiziente Selbstverteidigung sei, mehr wusste ich nicht.
So informierte mich weiter und entschloss mich schnell es mit Wing Chun zu versuchen.
Ich kontaktierte SiFu Ibo wegen eines Probetrainings. Das Telefonat mit ihm bestätigte den guten ersten Eindruck. Direkt am folgenden Tag kam ich einfach vorbei. Genau das was ich gesucht habe; nicht dem typischen Schlägerklischee entsprechend und auch nicht zu esoterisch.
Toll finde ich, dass das Training sehr anspruchsvoll ist, aber dennoch viel gelacht wird, weit ab von Drill und frei von Aggression.
Jeder verfolgt sein persönliches Ziel und doch hilft man sich gegenseitig und geht respektvoll miteinander um.
Durch den Aufbau des Wing Chun und des Trainings ist es möglich auch als Anfänger schnell die "coolen" Übungen zu machen.
Mich faszinieren immer wieder die Logik und die Einfachheit, die in dem Wing Chun System stecken.
Durch das Wing Chun Training bei SiFu Ibo im Kung Fu Centrum verbessern sich meine Fitness, Körperhaltung, sowie meine Koordination.
Des Weiteren haben sich bei mir ein positiveres Körpergefühl, sowie ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt.
Und nebenbei macht das Training auch einfach riesig Spaß.
Mittlerweile gehe ich so oft zum Training wie es nur geht.
|
|
|
Tim (25), Student
|
|
|
Mein Name ist Tim Hansen,
ich bin 25 Jahre alt und studieren seit 5 Jahren Biologie und Chemie auf Lehramt. Durch die nervliche Belastung des Studiums war ich auf der Suche nach einem Ausgleich. Es hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass Wing Chun für mich noch viel mehr geworden ist, als bloß ein sowohl körperlicher als auch geistiger Ausgleich zum Studium. Schon von Anfang an hat mich die technische Ausgereiftheit der Kampfkunst Wing Chun begeistert. Ich bin bereits über ein Jahr beim Wing Chun und ich bin immer wieder überrascht und begeistert wie viel neues es bei diesem Sport für mich zu entdecken gibt.
Die Trainingsatmosphäre ist seit meinem ersten Trainingstag an sehr kollegial, locker und entspannt. Jeder Trainingspartner ist hilfsbereit, sodass nicht nur Hilfestellung vom Trainer, sondern auch von Trainingspartnern bei der Verfeinerung der Technik helfen.
Jedem der auf der Suche nach einer ungezwungenen Trainingsatmosphäre, einem intelligenten Sport und vielen netten Leuten ist, dem kann ich das Wing Chun Training beim Kung Fu Centrum Nord nur empfehlen.
|
|
|
Bernd (40), Lagerist
|
|
Wegen meiner körperlichen Arbeit der Kommissionierung kamen meine Gelenk-Körperschmerzen nach
so vielen Jahren häufiger.
Wegen den schmerzen hatte ich einen Arzt aufgesucht, leider ohne merklichen Erfolg.
Meine Schmerzen blieben weiterhin. Da entschloss ich mich bei Kieser-Training anzumelden.
Jetzt hatte ich den ersten Schritt getan.
Meine erste Erfahrung über Kieser-Training war für mich sehr positiv.
Ich hatte ein gutes Gefühl für meinen Körper, dass man nach solchen Training so entspannt ist.
Nach einem halben Jahr Kieser-Training suchte ich mir einen Ausgleich, zwischen Ausdauer und Koordination.
Habe einwenig im Internet gegoogelt und kam so auf Wing Chun.
Bei der Schule Kung fu zentrum Nord musste ich mich ganzschön überwinden anzurufen ( hatte Angst ),
aber ich telefonierte dann doch.
Ich sprach mit einem herrn Ibrahim Ötztürk ( mein heutiger SI-FU )
Der SI-FU sagte ziehe dich paar alte Socken an und komme einfach vorbei, zum Training.
gesagt getan, ich wurde herzlich in dem Familien ähnlichen Kung fu Zentrum aufgenommen.
Trainiere heute noch sehr aktiv so wie es die Zeit zulässt. und ich fühle mich so gut wie noch nie :)
|
|
|
Benjamin
|
|
|
Primär wollte ich wieder regelmäßig Sport machen. Meinen Körper durch Fitness-und Krafttraining wieder in Form bringen. Da ich aber keinen Bock hatte mich in irgendeinem Fitnesscenter anzumelden und mich dort mit sehr unlebendigen Geräten auseinanderzusetzen, habe ich nach Alternativen gesucht. Interesse an fernöstlicher Kampfkunst hatte ich schon länger. Nur fehlte mir immer wieder der Antrieb mich mal näher mit der Thematik auseinander zu setzen. Nun bin ich jetzt nach Eimsbüttel umgezogen und habe zufällig bei mir um die Ecke unsere Wing Chun Schule entdeckt. Meinen initialen Motivationsschub habe ich direkt umgesetzt und bin zum Probetraining gegangen. Das hat mich überzeugt, da das Training eine super Symbiose aus konzentrierten koordinativen Übungen und auspowerndem Zirkeltraining ist. So dass man immer mit einem sehr gutem Gefühl nach dem Training nach Hause fährt.(Nur die Unterarme tendieren am Anfang dazu leicht zu schmerzen, an dieser Stelle besten Dank an Si Fu und Nick;)
|
|
|
Mladen (40)
Mein Weg zum Wing Chun
|
|
Schon als Kind wollte ich Kung Fu erlernen, da mich seit jeher Leinwandhelden begeisterten. Diverse Hindernisse standen im Weg. Unter anderem ruinierte ich meine Bandscheiben durch falsche Körperhaltung, was schließlich zu einer OP führte. Nach langer physiotherapeutischer Behandlung war der Körper einigermaßen wieder fit aber nicht zufrieden stellend. Nun stellte sich die Frage welche Sportart fange ich an ohne die Lust daran zu verlieren. Im Internet las ich Biografien der Leinwandhelden, und dort stand etwas über Wing Chun. Schnell war auch eine Adresse zu einer Schule gefunden. Nach einem Probetraining stand für mich fest, dass ich das Richtige gefunden habe. So fing ich mit 38 Jahren Lok Yiu Wing Chun an.
|
|
|
Martin (17), Schüler
|
|
|
Um mein Leben nicht vollkommen dem Rumsitzen zu überlassen, musste ich mir endlich eine sportliche Aktivität suchen, die Ausgleich schafft. Ich kam dann sehr schnell auf den Gedanken mit Kampfsport anzufangen. Doch die Suche nach einem geeigneten Stil gestaltete sich schwerer als erwartet. Immerhin wusste ich schon, dass es Kung Fu sein sollte. So war ich überglücklich, endlich eine Schule zu finden, die „normales“ Wing Chun unterrichtet und sich schließlich als Glückstreffer bestätigt.
Beim Training hat man immer wieder Aha-Erlebnisse, die ein neues Verständnis für Bewegungen herbeiführen. So wird auch die Effektivität des Stils mit der Zeit immer deutlicher. Gekoppelt mit ein paar „chinesischen Fitnessübungen“ erlangt man ein besseres Körpergefühl und neues Selbstvertrauen.
|
|
|
Andre
|
|
Zum Wing Chun bin ich durch Zufall gekommen. Während der Zeit, als ich meine Ausbildung in Oberbayern machte, erzählte mir ein Bekannter begeistert vom Wing Chun und verstärkte mein Grundinteresse für Kampfkunst.
Da sein Trainingsort von meinem Wohnort 60 km entfernt lag, suchte ich eine Schule in der Umgebung und trainierte dort fast 2 Jahre, bis es mich wieder in den Norden zog.
Vor Ort angekommen, suchte ich bald eine Schule in meiner Umgebung, fand eine, machte ein Probetraining und ging nie wieder hin.
An dieser Schule störte mich, dass grundlegende Übungen nicht gemacht wurden, meine Mitschüler eher auf kämpfen aus waren und mir der Trainer direkt am Ende der Stunde einen Jahresvertrag unter die Nase gehalten hat.
5 Jahre vergingen, bis ich 2002 nach Hamburg Eimsbuettel zog und 4 Jahre mussten ins Land ziehen, bis ich endlich den Weg in die LYWC Schule Eimsbuettel fand.
Mir gefiel von Anfang an die freundliche Atmosphäre dort, die Vermittlung der Wing Chun Philosophie und das familiäre Miteinander. Beim Training nehmen sich der Si-Fu und die Schüler Zeit, dem Neuling verständnisvoll die ersten Übungen zu erklären.
Das LYWC basiert auf eine geringe Anzahl von Bewegungsabläufen, diese sollten aber präzise ausgeführt werden, um eine effektive Selbstverteidigung zu erlernen. Genau das macht dieses Wing Chun zu einer sehr ökonomischen und kompromisslosen Selbstverteidigung. Durch die ständige Wiederholung von Übungen konditioniert man seine Bewegungen und Reflexe, dadurch wird man in die Lage versetzt, bei einem Angriff schnell und effektiv zu reagieren. Durch das Training werden selbstverständlich auch alle Muskeln gestärkt, Sehnen gedehnt und dabei Flexibilität erlangt.
Sensibilität, Gleichgewichtsinn, Koordination und das gesamte Gefühl für den Körper wird deutlich verbessert. Diese Eigenschaften machen Wing Chun für mich zu einer genialen Kamfkunst.
|
|
|
Jens ,
Wirtschaftsinformatiker:
Das Leben ist wie eine Bilanz, linke Tasche, rechte Tasche, geben und nehmen, Ying und Yang.
|
|
|
Wer 8 Stunden am Tag am Schreibtisch sitzen muß, muß, damit der Körper mitspielt, für Ausgleich sorgen. Sport ist also angesagt. Wie bei vielem im Leben war auch hier der Zufall maßgeblich beteiligt. Schon lange langweilte ich mich mit einer Mitgliedschaft in einem anonymen Fitness-Studio, in dem ich kaum noch trainierte weil mir die Motivation verloren gegangen war. Gleichzeitig schwärmte Martin (s. u.) dauernd vom Wing Chun, aber ich ließ mich während der Prüfungsvorbereitungszeit und während der Prüfungen zu keinem Probetraining überreden - Verletzungsangst. Heute weiß ich, warum das für einen besonnen trainierenden wie Ausflüchte klingen mußte, aber woran denkt man zuerst wenn man Kampfsport oder Kung-Fu hört? Aus Neugierde und eigener Erfahrung weiß ich es heute besser. Nicht zuletzt die familiäre Atmospäre und der angenehme Umgang miteinander gibt mir immer wieder einen Grund, mich auch nach einem anstrengenden Tag zum Training aufzumachen.
|
|
|
Gereon (35),
Apotheker:
Die Frage der Wahl, oder mein Weg zum Lok Yiu Wing Chun
"Das Leben führen" heißt, sich zu bewegen, aber bewegen mit Augenmaß.*
|
 |
|
In der heutigen bewegungsarmen Zeit ist es eine Frage der Lebensführung, die Bewegung in den Alltag zu holen. Eine stetige Beschleunigung der Ereignisse, ständig steigende Anforderungen im Umfeld aber auch im Privaten müssen mit immer höheren Aufwand organisiert werden. Umso aufmerksamer und gezielter sollten wir unseren Körper wahrnehmen.
Im Rahmen einer bewusst gestalteten Bewegungs-(sport)biographie haben wir die Frage der Wahl.
- Wer sich nicht aktiv für Bewegung entscheidet, sitzt im Sessel oder liegt auf dem Sofa
- Zur klugen Wahl, sich zu bewegen, gibt es keine Alternative.
- Die Wahl einer Bewegungsform bedeutet immer die Nichtwahl alternativer Lebensmöglichkeiten, weil die Lebenszeit nur einmal verlebt werden kann.
Um sich für eine Bewegung entscheiden zu können, müssen die damit verbundenen Lebensumstände positiv besetzt sein.
- Kontakte und Erfahrungsaustausch mit Gleichdenkenden
- Freude an der Bewegung
- Bereitschaft zur Annahme einer bestimmten Lebenshaltung
- das sich Annehmen im Alltag
Dies alles sind Wahrnehmungen (die wir bewusst steuern, also ignorieren oder uns dafür sensibilisieren können) , die die Freude am Leben und die Freude des Lebens verbessern und dazu beitragen, langfristig die Lebensführung zu steuern.
Die Frage der Wahl und die Frage der Steuerung der Wahrnehmung hängt von uns ab. Wie wir schlussendlich unsere Biographie der Bewegung einrichten, ob wir den Körper nur als Werkzeug nutzen oder doch versuchen ein ganzheitliches Bild von unserm Selbst und Körper in Interaktion mit dem Leben zu erschließen ist unsere Entscheidung.
Das alles mag nur teilweise gelingen. Ich bin überzeugt davon, das sich hier in der Lok Yiu Wing Chun Schule Eimsbüttel ein gutes Teil erfahren und umsetzen lässt. Deshalb bin ich hier. Das war jetzt die Frage der Wahl, die Geschichte meines Weges zum Lok Yiu Wing Chun ist allerdings zu lang um sie hier zu erzählen.
* Lebenskunst und Selbstwahrnehmung, W. Dern, W.-D. Fischer, Z. f. Physiotherapeuten 56(2004)6
|
|
 |
Felix
Altersunabhängig, man
macht sich hier nicht die Gelenke kaputt..
|
|
|
Cyrille Claudel (25),
Bio-Student:
Geboren bin ich am 19.07.76
in Strasburg (Frankreich), als Sohn
einer deutschen Mutter und eines französischen Vaters.
|
 |
|
Die Tatsache, daß
sich letztgenannte trennten, als ich etwa vier Jahre alt war führte
dazu, daß ich zeitweilig in Deutschland oder in Frankreich
aufwuchs. So lernte ich beide Kulturen gut kennen, welche sich einerseits
sehr gegensätzlich darstellen und andererseits unlösbar
miteinander verknüpft sind. Nach dem Schulabschluß in
Frankreich, verschlug es mich eher unfreiwillig zum fr. Militär,
meinen Wehrdienst leisten. Was ich hier kennenlernte, war von der
Geisteshaltung her doch recht unterschiedlich von dem was mir aus
dem Schulleben vertraut war, nichtsdestotrotz war es nicht uninteressant.
Es folgten einige Monate
als Fabrikarbeiter und ein Jahr als Zoohändler. Dieser Beruf
führte mich auf meine ursprüngliche Naturliebe zurück
und ich beschloß Biologie zu studieren. Es wurde mir schnell
klar, daß es in diesem Studium weniger um Naturanschauung
und umfassendes Naturverständnis ging, sondern es sich vielmehr
darum drehte, präzises materialistisch- rationales Denken auszubilden.
Da aber diese Form von Kopfarbeit letztlich auch eine Einseitigkeit
darstellt, wurde es mir zunehmend wichtiger wieder etwas für
den Bewegungsapparat zu tun, bzw. den Körper wieder zum Atmen
zu bringen.
Da ich Kampfkünste
schon immer faszinierend fand, beschloß ich mich diesem Gebiet
zuzuwenden, aber es war letztendlich der Zufall, welcher mich zum
Lok Yiu Wing Chun trieb. Hier fand ich von Anfang an eine freundlich-
familiäre Atmosphäre vor, gepaart mit einer grundsätzlich
menschlich freien Haltung. Der grundsätzliche Gedanke der freien
und fließenden Bewegung faszinierte mich alsbald, wies mir
aber auch auf, wie verkrampft und stellenweise verhärtet mein
Körper schon geworden war.
Das ist für mich
auch das grundsätzliche Bild des Wing Chun, nämlich eine
Grenze, sei es eine physische, oder eine der inneren Haltung entsprechende,
nicht mit Härte zu brechen, sondern mit einer zielgerichteten
"Weichheit" zu überwinden. Da sich diese Haltung
auch auf das äußere Leben übertragen läßt
und als Gegensatz zum Studium nur eine Bereicherung darstellen kann,
wurde und wird mir Wing Chun zunehmend wichtiger.
In diesem Sinne lasse ich mich überraschen wohin der Weg noch
führen mag...
|
|
 |
Kai
|
| Ich bin zum Kung
Fu gekommen, weil mein ehemaliger Fußballverein sich aufgelöst
hatte und meine Mutter meinte ich könne nicht den ganzen
Tag nur sinnlos vor dem PC sitzen. Ich hatte mich schnell für
Kampfsport entschieden, wusste aber nicht genau was. Also bin
ich tagelang irgendwelche Kampfsportschulen angucken gegangen.
Eines Tages fand ich einen Aufkleber der "Lok Yiu Wing
Chun Kung Fu Schule in Eimsbüttel. Also hab ich das Probetraining
mal mitgemacht und war sofort begeistert. |
|
|
Roland
Entspannte aber disziplinierte
Atmosphäre im Training.
|
 |
|
|

|
Sandra
|
| Ich bin eher durch
Zufall zum Wing Chun gelangt. Interessiert habe ich mich schon
länger für Kampfsport, doch konnte mich nie für
eine bestimmte Kampfsportart entscheiden. Ein Bekannter hat
mir irgendwann von Wing Chun erzählt und betont, dass hierfür
keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich sind und akrobatische
Verrenkungen nicht verlangt werden. Als ich dann entdeckt habe,
dass in der unmittelbaren Nachbarschaft eine Lok Yiu Wing Chun
Schule ist, habe ich mich dazu entschlossen einfach mal zu einem
Probetraining zu gehen. Die persönliche Atmosphäre
und der freundschaftliche Umgangston haben mir sofort gefallen.
Wing Chun stellte sich als für mich ideale Kampfsportart
heraus, weil Körperbeherrschung und Selbsteinschätzung
geschult werden. Die Übungen sind nicht zu kompliziert,
so dass das Training immer wieder Spaß und nicht Frust
bedeutet. Nach kurzer Zeit lassen sich schon Verbesserungen
in der Bewegungskoordination und der Reaktion feststellen. |
|
|
Sven
|
 |
Ich mache Kung Fu,
weil...
Das Training in einer positiven, beruhigenden und motivierenden
Atmosphäre stattfindet. Durch das Training wird der gesamte
Körper gefordert und gleichmäßig belastet. Zudem
werden mentale Fähigkeiten wie Konzentration, Koordination
und flexibles Denken gefordert. Die Art, Geschwindigkeit, Effektivität
und Präzision der Bewegungsabläufe zeigt einen gewissen
Grad an Ästhetik. |
|
|

|
Nicolas
Kunsterzieher:
|
| Mein Interesse an
asiatischen Kampfkünsten führte mich eher zufällig
zum Lok Yiu Wing Chun. Die freundliche und offene Atmosphäre
in der Schule, kombiniert mit einem anspruchsvollem Training
gefielen mir von Anfang an sehr gut. Die Effektivität dieses
Komplexen Systems brachte mich schließlich dazu, bei meinem
Si-Fu die Ausbildung als Assistenz-Trainer zu beginnen. |
|
| |
|
|
|
| |
| |
| |
|